Meldungstyp
- ist die Publikationsvorlage und bestimmt, welche Geschäftsfälle und Inhaltselemente für eine Meldung gewählt werden können
- fasst strukturell und inhaltlich ähnliche Meldungen zusammen
- gibt es für Meldungen die wiederkehrend in gleicher Form in einem gewissen Volumen publiziert werden.
- wird zentral verwaltet und ist einer von 6 Kategorien (100–600) zugewiesen. Diese unterscheiden sich durch ihren Fokus auf Sachen (Objekte) oder Subjekte (Personen)
- gibt Vorgaben zu Publikationsmodalitäten und Suchparametern
- kann durch Herausgeber für sein Amtsblatt verwendet und anpasst (beispielsweise umbenannt) werden.
- Herausgeber können bestimmen, welche Organisationstypen (z.B. «Gericht») auf welche Meldungstypen zugreifen dürfen.
Geschäftsfall
- unterteilt den Meldungstypen resp. präzisiert diesen fachlich, nicht thematisch
- wird immer zuerst im Titel angezeigt
- hat keinen Einfluss auf die Inhaltselemente
- Herausgeber können über den Geschäftsfall Default-Werte für rechtliche Hinweistexte und Fristen vorgeben.
- kann durch den Herausgeber umbenannt werden
Thema
- bilden ein fixes, systemweit einheitliches Set von 12 Begriffen
- dienen der thematischen Filterung über verschiedene Amtsblätter hinweg
- kann bereits durch den Meldungstypen vordefiniert sein
- kann nicht durch den Herausgeber konfiguriert werden
- kann/muss je nach Meldungstyp durch die publizierende Stelle auf der Meldung hinzugefügt werden
- Jede Meldung hat mindestens ein Thema.
Ausprägung
- Gewisse Meldungstypen bieten für eine weitere thematische oder fachliche Zuordnung ein vordefiniertes Set an Werten an. In einem Formular entspricht dies einem Dropdown.